Jeder Mensch hat Bedürfnisse

Jeder von uns trägt Bedürfnisse in sich. Dessen darfst Du Dir bewusst werden. Und oft haben wir sogar mehrere Bedürfnisse zur gleichen Zeit. Sie zu befriedigen trägt zu einem erfüllten und glücklichen Leben bei!

Achtung, ein Glaubenssatz für Dich: Du darfst Bedürfnisse haben.

Wir nehmen oft unsere Bedürfnisse gar nicht wahr! Schon in der Kindheit wurden unsere Bedürfnisse wir von den Erwachsenen  selten wahrgenommen und somit haben wir auch heute kaum Zugang zu ihnen. Schon seit langer langer Zeit tragen wir den Eindruck in uns, dass es nicht in Ordnung ist, Bedürfnisse zu haben. Doch das ist ein Trugschluss!

Was ist ein Bedürfnis?

Bedürfnisse sind abstrakt – das heißt, Du kannst sie weder beobachten noch anfassen und sie beschreiben kein Verhalten. Bedürfnisse sind kein Ding, das man im Außen sieht oder anfassen kann. Es sind innere (subjektive) Prozesse des Bewusstseins, um gut leben zu können. Die Erfüllung unserer Bedürfnisse ist unabhängig von konkreten Personen oder Dingen, doch nutzen wir gern die Menschen, die uns am nächsten stehen, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Das ist unsere Lieblingsstrategie.

Bedürfniss-Wolke

Die „Emotionalen Energie“ als Ansatz unserer Bedürfnisse

Aus dem Thema „Emotionale Energie“ hast Du erfahren, dass unser Verhalten nur die Spitze des Eisberges ist. Für jede Handlung und jede Wahrnehmung gibt es ein „Motiv – einen Bewegrund – eine Prägung“ – die, die Ursache dafür ist, wie wir die Dinge wahrnehmen und handeln.

Das Motiv als Handlungsgrundlage

Wenn also nun jede Handlung einem Motiv entspringt, dann liegt hinter jedem Motiv ja auch ein Bedürfnis. Jeder Mensch hat Bedürfnisse – und was lustige ist: Jeder Mensch hat grob gesehen irgendwie die gleichen Bedürfnisse – obwohl wir Menschen so einzigartig sind. Bedürfnisse sind der Antrieb in unserem Leben.

Deutlicher und praktisch anwendbar macht es das Arbeiten mit dem Thema Werte und Ziele (LINK folgt)

Du erinnerst Dich? Hier mal ein kleiner Rückblick

Motivation & Bedürfnis

Die abgebildeten Motivfelder enthalten unsere Bedürfnisse und um diese Bedürfnisse zu erfüllen, hat jeder von uns seine eigene Strategie.

Und unsere Gefühle weisen auf erfüllte und nicht erfüllte Bedürfnisse hin.

(Link zum Gefühlskompass folgt)

Bewusst-Sein entwickeln

Im ersten Schritt geht es also um das Erkunden Deines Bedürfnisses. Um zu erkennen, welches Bedürfnis in Dir schlummert und auf Erfüllung wartet, legst Du den Fokus auf DEIN BEWUSSTSEIN – und NICHT wie gewohnbt auf die Außenwelt. Wenn Du im Außen bist, dann erkennst Du Dein Bedürfnis nämlich nicht.

Beispiel:
Wenn Du also bei einer Diskussion / Streit denkst, dass der andere etwas falsch gemacht hat, dann bist Du mit Deinem Fokus im Außen. Dein Bedürfnis kannst Du allerdings nur dann wahrnehmen und erfüllen, wenn Du bei Dir bleibst und auf Dein Gefühl achtest… Warum? Weil Du dann verstehst, woher Dein Gefühl kommt und was sich dahinter (also unter dem Eisberg) verbirg.

Dass der etwas falsch gemacht hat, ist eine Bewertung. Damit ist aber Dein Bedürfnis nicht erfüllt.

Dreh mal Deine Aufmerksamkeit um 180 Grad vom Außen zu Dir und frag Dich, welches Bedürfnis gerade hinter Deinem Gefühl steht. Warum bist Du frustriert? Wo kommt das her? Was genau triggert Dich?
(Thema SELBSTREFLEXION)

Bewertungen aufgrund von Prägungen und Interpretationen

Die eigene Bewertung und die Bewertung einer Situation macht es uns oftmals schwierig, neutral und zielorientiert zu bleiben. Hier spielen uns die erlernten Glaubenssätze und Prägungen immer wieder einen Streich)

Spannend für alle Überangepasste (und für Adoptierte und Pflegekinder ist das fast die Regel)

Manche Menschen haben gar kein oder wenig Zugang zu sich – also kaum bis kein Körpergefühl – sie spüren sich nicht. Deswegen spüren sie auch ihre Bedürfnisse oder ihre Grenzen nicht. Viele sind unzufrieden und können gar nicht fassen, woher diese Unzufriedenheit überhaupt stammt.

Sie kennen ihr Bedürfnis nicht

Unsere Prägungen

Der Mensch nimmt aufgrund seiner Erfahrungen seine Erlebnisse wahr und er bewertet eine Situation oder eine Handlung eines anderen aufgrund dessen.

Er ist geprägt von seinen Erfahrungen.

Das Unterbewusstsein wertet, ob eine Erfahrung oder Situation gut oder schlecht ist und reagiert

Welche Bedürfnisse gibt es?

Um glücklich zu leben, sind dies die Bedürfnisse – Bedürfnisse nach:

  • Lebensgrundlage (Nahrung, Luft, Licht, Berührung)
  • Sinnhaftigkeit (wie Anerkennung, Ordnung, Struktur, Verstehen)
  • Schutz (wie Unterstützung, Abgrenzung, körperliche Sicherheit)
  • Liebe (wie Nähe, Sinnlichkeit, Wärme, Geborgenheit)
  • Beziehung (wie Zugehörigkeit, einbezogen werden, Gemeinschaft, Vertrauen, von Bedeutung sein)
  • Verständnis (wie gehört und gesehen werden, Akzeptanz, Klarheit, Empathie)
  • Harmonie (wie Neugier, Erholung, Ruhe, Leichtigkeit)
  • Freiheit (wie Authentizität, Wahl, Integrität, Initiative)
  • Kreativität (wie Humor, Phantasie, sexueller Ausdruck, Inspiration, Wachstum)
  • Identität (wie Selbstbehauptung, Autonomie, Flexibilität, Zugehörigkeitsgefühl)

Wenn Du hiermit nicht weiter kommst, dann kannst Du Dnoch tiefer eintauchen in das Thema Werte (link folgt)

Bedürfnisse selbt formulieren

Du darfst und solltest Deine Bedürfnisse schon selbst formulieren (ja, auch ich benutze jetzt mal „du musst“ – also Du darfst – Schließlich möchtest Du ja weiter kommen. Du kannst lernen, Deine Bedürfnisse wahr zu nehmen. Beginne mit Fühlen lernen

 

Du bist Dein Bedürfniserfüller!

Du kannst und darfst für Dich selber sorgen. Es ist nicht die Aufgabe der anderen – oder die Deines Partners – Dir Deine Bedürfnisse von den Augen abzulesen und zu erfüllen. Anders herum ist es auch nicht so!

Es geht nicht um Nettigkeiten in einer Beziehung

Ja das kann man hin und wieder machen und jeder kann es auch sehr genießen!! Doch es geht ja um die Balance, die dahinter steckt. Hier sollten sich die Überangepassten angesprochen fühlen – denn darum geht es mir. Wenn Du darin Deine Aufgabe siehst, dem anderen all seine Bedürnisse zu erfüllen, wird die Beziehung für alle erdrückend. Und ist das der Sinn einer Partnerschaft oder Beziehnung? Der EINE Bedürfniserfüller zu sein? Ich glaube nein..

Bedürfnis-Navigator der GFK

Wie finde ich nun mein Bedürfnis?

Im Fokus bei der Erforschung Deiner Bedürfnisse stehst Du, Deine Achtsamkeit und die Selbstreflexion. Stell Dir immer wieder die Frage: „Was brauchst Du jetzt?“ Fühle in Dich!
Hier sind schon mal vorab ein paar Fragen, die Dich bei der Selbstreflexion unterstützen – mit ihrer Hilfe kommst Du Deinen Bedürfnissen auf die Spur

Fragen zur Selbstreflexion

Im Mittelpunkt der Erforschung der Bedürfnisse steht die Selbstreflexion. Um Bedürfnisse zu finden, helfen uns folgende Fragen:

  • Was ist eigentlich genau passiert?
    Was regt mich so auf – also warum möchte ich die Situation verändern?
  • Was empfinde ich?
    Welche Gefühle und Gedanken sind in mir?
    (Benenne sie! Gefühle wollen gehört werden)
  • Was genau hat diese Gedanken und Gefühle ausgelöst?
  • Habe ich eine Idee, was ich brauche?
    Was ist mir wichtig?
    Was liegt mir am Herzen?
    Worauf lege ich Wert?
    Was macht mich glücklich?

    Cool ist hierzu das Arbeiten mit der ABC-Analyse oder der SitA (Situationsanalyse)
    (LINK folgt)

Zu den Grundbedürfnissen nach der Interpretation von Abraham Maslow sieht die Bedürfnispyramide so aus:
Hier geht es darum, dass sich der Mensch die Bedürfnisse von unten nach oben erfüllt. Erst wenn seine Grundbedürfnisse / Physiologischen Bedürfnisse (in Maßen) erfüllt sind, kümmert er sich um die Sicherheitsbedürfnisse
Sind seine Sicherheitsbedürfnisse gesichert, wendet er sich den sozialen Bedürfnissen zu

Bedürfnispyramide nach Maslow

Das A und O ist dennoch IMMER das FÜHLEN, FÜHLEN, FÜHLEN!!!

DIE WAHRNEHMUNG des eigenen Körpers ist der Grundstein. Er gibt Dir Antworten auf Deine Fragen, die das Gehirn nicht findet

Und auf einmal passt wieder mal ein Puzzlestück in das nächste

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass es durchaus möglich ist, dass Du keinen Zugang zu Deinem Körper hast und dass Dir das Fühlen zunächst noch fremd ist.
Gerade bei denjenigen, die überangepasst groß geworden sind, ist das keine Seltenheit. Somit dauert es eine Weile, bis Dir Dein Körper verrät, was er braucht.
Doch gib nicht auf! Du kannst wieder lernen zu fühlen! Link zum Thema Fühlen lernen

Bedürfnisse erfüllen wir mit unseren Strategien

Oft wird Bedürfnis mit Strategie gleichgesetzt. Doch Strategien sind die Handlungen, die wir vollziehen, um unsere Bedürfnisse zu erlangen.
Beispiel:
Wenn Du denkst, dass Du ein Bedürfnis nach Ordnung in der Wohnung hast, dann hast Du in Wirklichkeit ein Bedürfnis nach Struktur und Sicherheit. Das Aufräumen ist die Handlung, um Dein Bedürfnis zu efüllen. Es ist die Strategie, die Dich zur Bedürfniserfüllung führt.

Strategien vs. Streit & Konflikte

Probleme und Konflikte sind immer personenbezogen / subjektiv.
Nicht die unterschiedlichen Bedürfnisse sind Grund für Streit oder Konflikte – sondern die Strategien, die dahinter stehen, um die Bedürfnisse zu erfüllen.
Nochmal: Jeder hat Bedürfnisse – und die darf auch jeder haben.

Der Alltag bringt halt nun mal Diskussion oder Konflikte mit sich. Du nimmst die Aussagen ganz individuell wahr und interpretierst sie (vor allem, wenn die Aussagen des anderen nicht konstruktiv sind und Schutzstrategien des anderen zum Vorschein kommen). So kann es ganz schnell passieren, dass Dein Bedürfnis verletzt wird.

Verletzte Bedürfnisse sind die Ursache für Streit und Konflikte

Und gerade dann, wenn eine hitzige Diskussion entfacht ist oder ein heftiger Streit seinen Lauf nimmt, einer lautstark seinen Standpunkt vertritt oder diverse Schutzstrategien (Aggression) mit ins Spiel kommen, gibt es viel Raum für Interpretation. Doch schon selbst in kleinen Alltagsgeschehen sind Interpretation echt fieß…

Was ist ein Problem?
Eine Situation, in der ein wichtiges Bedürfnis zu kurz kommt und ich nicht weiß, wie ich es erfüllt bekommen kann

Was ist ein Konflikt?
Zwei wichtige Bedürfnisse, die (wenigstens scheinbar) nicht miteinander vereinbar sind

Was passiert da gerade in Dir?
Und innerhalb der Kommunikation?

Die Leiter der Schlussfolgerungen:

  • Du nimmst die Daten und Fakten wahr
  • daraus triffst eine Auswahl der wahrgenommenen Fakten
  • Du interpretierst die Situation für Dich
  • und machst eine Annahme
  • Aus Deiner Annahme bildest Du Deine Überzeugung
  • und aufgrund dessen triffst eine Entscheidung und handelst
Balance finden
Beispiel zur Leiter der Schlussfolgerungen:

Die Situation: Ein Abend an einem Wochenende. Einige Bekannte mit Kindern treffen sich zum Abendessen und Klönen. Alle Erwachsene sitzen am großen Tisch und unterhalten sich nach dem Essen. Die Kinder sitzen an einem anderen Tisch im Raum und quatschen auch miteinander.
Irgendwann entschließen sich  die Kids dazu, vor dem Haus etwas zu spielen. Sie stehen auf und gehen.
Nur ein Mädchen, dass nicht sehen kann, bleibt an dem Kindertisch sitzen. Sie sagt nichts.

Der Vater des gehandicapten Mädchens steht auf und geht zu ihr. Er nimmt sie an die Hand und kommt mit ihr an den Tisch, an dem die Erwachsenen sitzen.

Das Mädchen erzählt während dessen, was vor sich gegangen ist: Sie sagt, dass Ihre kleine Schwester zu ihr gesagt hat, dass sie auf der Treppe einen kalten Po bekommt, wenn sie mit vor die Tür geht. (sie sitzt ja nur immer im Geschehen)

Der Vater kommentiert dies: „Mit anderen Worten: Die wollten Dich nicht dabeihaben.“

Zehn Minuten später ist er mit beiden Mädchen nach Hause gegangen. Schade für alle drei

Oder dieses Beispiel:

Die Situation: Du schreibst Deiner Freundin per WhatsApp – doch sie schreibt auch nach 3 Tagen nicht zurück. Du schreibst erneut und fragst nach einem Date für ein Kaffee.

Sie antwortet daraufhin per WhatsApp, dass sie keine Zeit hat.
Tage später, erfährst Du, dass sie letztes Wochenende weggefahren ist, um eine Freundin zu besuchen und außerdem dieses Wochenende weg geflogen ist, um eine andere Freundin zu besuchen.

Du interpretierst, dass Du ihr nicht wichtig genug bist und nimmst an, dass sie einfach kein Interesse mehr an einer Freundschaft hat.

Du bist überzeugt davon, dass sie mit Dir nichts mehr zu tun haben will. Du wirst trotzig und willst jetzt auch nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Du triffst die Entscheidung, Dich zurück zu ziehen und ihr nicht mehr auf den Wecker zu gehen.
DOCH DABEI hatte sie in Wirklichkeit nur Stress wegen der Arbeit und brauchte eine Auszeit.

FAZIT: Interpretationen innerhalb der Kommunikation können echt gefährlich für die Verbindung zu und mit anderen werden.
AUßERDEM FÜHLST DU DICH OFT SELBST SCHLECHT DAMIT

Doch weil uns allen auch EIN Bedürfnis wichtig ist – nämlich das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Dazugehören – ist die Art der Kommunikation wichtig und ausschlaggebend. Hier kommt dann die GFK ins Spiel (Gewaltfreie Kommunikation) LINK folgt. Der ein oder andere mag vielleicht schmunzeln und sich fragen, was denn nun Gewalt mit Kommunikation zu tun… Naaa? Neugierig? Link zu Bedürfnisse formulieren mit der GfK

Egoismus vs. Bedürfniserfüllung

Das Erfüllen der eigenen Bedürfnisse hat überhaupt gar nichts mit Egoismus zu tun! Und mal nebenher: Gesunder Egoismus ist in Ordnung!

Gerade dann, wenn Du sehr harmoniebedürftig bist und unnötigen Streit vermeiden möchtest, ist es von Vorteil, wenn Du Dir Deiner Bedürfnisse bewusst bist und diese äußerst. Als Hochsensibler oder Überangepasster ist das schon eine Herausforderung und für viele Normalos überhaupt nicht nachvollziehbar.

Auch mit erfüllten Bedürfnissen mit anderen in Verbindung bleiben

Mit der Methode, die in der GFK verwendet wird, gelingt es Dir – wertschätzend dem anderen gegenüber – zu formulieren, was Dein Bedürfnis ist… Was Du möchtest und auch was Du NICHT möchtest. Sie unterstützt Dich in einer klaren Formulierung, die für den anderen unmissverständlich ist.

Doch die Methode dient auch dazu die Bedürfnisse des Gesprächspartners zu erkunden und sie als genauso wichtig zu empfinden und einzustufen. Warum ist das wichtig? Naja.. jeder Mensch hat das Bedürfnis mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben und die Art der Gesprächsführung hilft Dir dabei, mit anderen in Verbindung zu bleiben. Empathie spielt hier eine große Rolle.

Empathie für sich und den anderen

Bedürfnisse versteht man, wenn man Empathie in sich und den anderen erlebt.

Wenn wir uns daran erinnern, dass wir alle Prägungen in uns tragen und aus Motiven handeln, dass wir alle letztendlich die gleichen Bedürfnisse haben, dann können wir gewiss sein, dass jeder Mensch sein Bestes gibt, in bestimmten Situationen zurecht zu kommen.

Uns allen stehen verschiedene Strategien zur Bedürfnis-Erfüllung zur Verfügung. Diese haben wir irgendwo gelernt oder selbst erarbeitet.

Verantwortung für sich selbst übernehmen

Wenn Du Dir dessen bewusst wirst, dass jeder für seine Bedürfnisse selbst verantwortlich ist – sowohl Du für Dich – als auch Dein Gegenüber für sich, verhinderst Du auch, dass Du in Konflikt-Situationen für den anderen verantwortlich oder schuldig fühlst.

Viele Menschen haben oft den Wunsch, dass ein anderer alles für sie regelt. Es fällt ihnen schwer, zu sich zu stehen und die Verantwortung für die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu übernehmen.
Hier ein paar Beispiele: Ich kann ja nicht weil… Der andere hat und deswegen… Wenn es so wäre, dann… Du hast ja nicht… Du machst immer und deswegen kann ich nicht… 😉

Übernimmst Du die Verantwortung schon für Dich?

Wie sieht´s bei Dir aus? Fühlst Du Dich wohl in Deiner Opfer-Rolle? Oder stehst Du lieber für Dich und Deine Bedürfnisse ein?
Wie möchtest Du sein? Wie möchtest Du Dich erleben?