Wir sind eben beim Kindlichen-Ich stehen geblieben und haben erfahren, dass wir in Stress-Situationen oder in Streitgesprächen in unsere persönliche Zeitmaschine hüpfen und eine Reise in die Vergangenheit unternehmen.

Dein Kindliches-Ich wurde aktiviert, so dass Du nun nicht mehr Deinem Alter entsprechend reagieren kannst. Du bist jetzt einfach nur handlungsunfähig – schlichtweg dysfunktional

Wir haben eben erfahren, dass es negative Leitsätze / Glaubenssätze gibt, die uns limitieren und wie wir ihnen auf die Spur kommen.

Das Geheimnis liegt darin,
in der Stress-Situation für sich die Pausentaste zu finden und zu drücken.

Du hast vorhin gelsen, woran Du merkst, dass Du aktiviert bist. Und nun los:

Dabei ist Streiten eigentlich gut

In einer Diskussion oder in einem Streit geht es ja eigentlich um nichts anderes als um einen Austausch mit dem anderen. Es geht im Normalfall in einem Streitgespräch darum verschiedene Standpunkte zu äußern, zu erläutern und sich dazu auszutauschen. Du grenzt Dich ab. Man kann sich ja auch als Erwachsener über etwas ärgern. 

Natürlich kennen viele von uns ein Streitgespräch so, als dass mindestens einer von beiden rumbrüllt.

Doch dann hat mindestens DER ein Problem mit seinem inneren Kind 😉

2. Pausentaste finden und drücken

Wenn Du nun also in eine STRESS-SITUATION kommst oder Dich mit jemandem streitest (z. B. Du fühlst Dich in einem Gespräch angegriffen o.ä.), dann wird es endgeil, wenn Du lernst, für Dich kurz inne zu halten – also die PAUSENTASTE zu drücken.

STOP!    -PAUSE!-

Du hältst kurz inne und beleuchtest die Situation von außen.  Es wird mega, wenn Du es schafft, Deine Interpretation hin zu bringen zu: „INTERESSANT!!“ – was da gerade in mir geschieht! Hast Du schon eine Idee davon, worauf ich hinaus will?

 

stop

UND JETZT HINTERFRAGST DU DEN ANGETRIGGERTEN GLAUBENSSATZ


Du untersuchst Deine Überzeugung mit den Fragen: Ist das WIRKLICH WAHR? ist das WIRKLICH WIRKLICH wahr? (Schritt 4)

 

3. Du übernimmst gerade die Verantwortung für Dich selbst 

Du kannst für Dich selbst entscheiden. Bis vor Kurzem hast Du die Verantwortung in anderer Leute Hände gelegt und warst Dir Deiner nicht bewusst. Doch Du lernst es gerade anders. Du kannst entscheiden, ob Du Dich weiter so fühlen willst oder nicht. Krass, oder?

Bisher waren andere Menschen in Deinen Beziehungen Deine Bedürfniserfüller. (Was meine ich damit? LINK folgt)
Also: Willst Du Dich weiter ohnmächtig fühlen? Willst Du weiter so handlungsunfähig bleiben? Nein? SEHR GUT! Dann weiter.. überprüfe Deinen Leitzsatz auf seine Richtigkeit.

4. Jetzt überprüfe Deinen Leitsatz!

Beispiel: Du trägst in Dir den Leitsatz „Ich bin der schlechteste Mensch auf der ganzen Welt“. Ein absolutes scheiß Gefühl, gell? Du arbeitest mit Dir, denn Du willst den Leitsatz auflösen!

Hinterfrage diesen Leitsatz!  „Ist das WIRKLICH WAHR?“
Du fühlst in Dich und hinterfragst weiter. Da kommt ganz schnell die Anwort „Ja klar“! Sonst wäre….

Hinterfrage noch einmal: „Ist das WIRKLICH WIRKLICH wahr?“
Da fängt der Glaubenssatz schon an zu bröckeln und die ersten Zweifel kommen.
„Naja vielleicht nicht der aller Schlechteste“

Hier ist ein Link zu Byron Katie´s Homepage.

Dort erfährst Du mehr über Bestsellerautorin und ihre Arbeit „The Work

Erneute Prüfung: Kann ich mit 100%iger Sicherheit sagen, dass das wirklich wirklich wahr ist?
mmm.. ne, eigentlich kann das ja nicht sein. Ja ich hab gelogen, doch bin ich deswegen der schlechtste Mensch auf dieser Welt?

Werd Dir darüber klar, wie sich dein Leben weiter entwickelt

Wie entwickelt sich mein Leben weiter, wenn ich an meinem Glaubenssatz – an dieser Idee über mich wirklich festhalte? 
Fühle in Dich, fühle Dich in die Situation hinein. Dein inneres Kind ist gerade angesprochen – Nicht Du. (Du wirst nach und nach einen neuen -positiven- Leitsatz finden und es wird sich gut anfühlen. Er wird sich entwickeln. Hab Vertrauen in Dich – es ist alles da!)

Wie sieht mein Leben aus, wenn ich so weiter mache?
Und Deinem Bewusstsein -Deinem Gehirn- wird mehr und mehr klar, dass dieses Muster so nicht mehr tragbar für Dich ist. Wenn DAS das Ergebnis sein wird, dann ist das nicht gut… Gefühl und Logik verknüpfen sich miteinander. Dein Gehirn lässt mehr und mehr diese Blockade los…

Wie würde mein Leben aussehen, wenn ich diesen Glaubenssatz los lasse?
Der Glaubenssatz zerfällt mehr und mehr

In den Augenblicken, in denen Du Dir den neuen Glaubenssatz bewusst machst und ihn fühlst, entstehen neue Verknüfpungen in Deinem Gehirn

Das Verknüpfen der Synapsen im Gehirn
findet über das FÜHLEN UND ÜBER DAS DENKEN GLEICHZEITIG statt!

Was passiert da nun gerade in Dir?

  • Du bist nun in der Lage, die Situation von außen zu betrachten
  • Die Beweise, die Dein Unterbewusstsein sucht, um seinen Glaubenssatz zu bestätigen, kann es nun nicht mehr finden
  • Dadurch entkräftigt sich Dein Glaubenssatz und
  • die Anspannung in Dir wird weniger
  • Du kannst Dein Verhalten nun anpassen
  • Und die Wahrnehmung verändert sich
  • Du fühlst Dich anders – besser
Erlösung

Eine kleine ZUSAMMENFASSUNG:

Du kennst schon Schritt 1 – 4
nämlich:

1. Glaubenssätze identifizieren
2. Bei Stress: STOP – Pausentaste drücken
3. Verantwortung übernehmen
4. Leitsatz hinterfragen und fühlen

Nun folgt
5. Leitsatz umkehren und fühlen
(damit Du den 5. Schritt komplett gehen kannst, ist aktive Vorarbeit nötig –
nämlich das Aktive Umwandeln
der negativen Leitsätze
in positive Leitsätze.
Die positiven Leitsätze musst Du Dir in einer ruhigen Minute erarbeiten, damit Du sie in der Stress-Situation parat hast –
viele sind Dir ja schon bekannt)

Das Erwachsene ICH – Du übernimmst nun die Verantwortung für Dich

Hast Du in einem Streitgespräch die „Pausetaste“ gefunden, kommt auch schon die erste große Erkenntnis: „STOP! Hier ist eine ungünstige Prägung angesprochen. Mein Kindliches-ICH fühlt sich gerade verletzt. Ein Leitsatz wurde attakiert.“

Du gehst in die Metaebene und betrachtest das Spektakel von außen.

Für Dein heutiges Leben gilt das Gefühl von früher nicht mehr. Du bist jetzt erwachsen, Du kannst für Dich selbst einstehen, Du kann selbst entscheiden, wie Du Dich fühlst, Du bist nicht mehr ohnmächtig – das ist vorbei.

Es geht darum handlungsfähig zu bleiben

Der Unterschied im Erleben einer Streitsituation liegt in der Handlungsunfähigkeit. Wenn Dein Kindliches-Ich angesprochen wird, reagierst Du Deinem Alter nicht angemessen, Du bist dann handlungsunfähig – eben wie ein Kind.

Wenn Dein Erwachsenen-Ich angesprochen ist, kannst Du Stellung beziehen und sagen „Hey, das ist nicht in Ordnung so“ – das ist auch eine Emotion! Man muss ja nicht rumbrüllen oder laut werden, um seine Grenzen kund zu tun. Du kannst sauer und entsetzt sein – aber Du bist handlungsfähig! Handlungsfähig für Dich und für andere.

Du kannst ganz viel tun, damit es Dir in solchen Situationen gut geht. Fang an die Emotionen, die in Dir auftauchen auch zu fühlen und nicht zu ignorieren oder weg zu schieben. Das ist sooo wichtig! FÜHLEN lernen (LINK folgt)

5. Nun folgt die UMKEHRUNG des Glaubenssatzes

Mmmm… wie geht das? Was meine ich denn jetzt damit wieder?
 
Dein System braucht nun eine Alternative Wenn Du das alte Programm löschst, braucht Dein System ein neues Programm, auf das es dann zugreifen kann! Eben ein neues Muster! Und das geht so:
 
Wenn Du Deinem System den neuen Leitsatz zur Verfügung stellen möchtest, gehst Du mit Deinen Gefühlen in die Situation, die Dir Stress bereitet hat und fühlst in Dich. Versetz Dich in die Situation, in der Du den den Glaubenssatz lebst. Wie fühlt es sich an?
 
Jetzt hinterfrage Dich – hinterfrage den Leitsatz mit „Ist das wirklich wirklich wahr?“ (Der Schritt 4) Der Leitsatz wird zu bröckeln beginnen und ein neuer Leitsatz tut sich auf. Er ist in Dir. Du wirst ihn fühlen! Die neuen Glaubenssätze fühlen sich für Dich richtig an!

Hier ein paar Beispiele zur Umwandlung von negativen Leitsätzen in positive Leitsätze

  • Ich bin der schlechteste Mensch auf dieser Welt – Ich bin ein guter Mensch
  • Ich hasse das Leben – Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich
  • Ich bin es nicht wert – Ich bin wertvoll
  • Ich muss mir Liebe verdienen – Ich habe alle Liebe verdient
  • Ich zerstöre meine Kinder – Ich begleite meine Kinder
  • Ich genüge nicht – Ich genüge!
  • Ich mag mich nicht – Ich nehme mich an
  • Ich bin nicht liebenswert – Ich kann Liebe annehmen
  • Ich bin schuld – Ich bin nicht an allem schuld
Liebe

Oftmals ist ein Coaching eine Starthilfe

Es ist oft sicher sinnvoll, mit einem Coaching zu starten. Coaches fragen detaillierter. Sie wissen, wo anzusetzen ist und was noch beachtet werden sollte. Und sicherlich stehen ihnen noch weitere Methoden zur Verfügung, um Leitsätze aufzulösen.

Doch diese Vorgehensweise ist eine gängige Art, um heraus zu finden: Wie verarbeitet mein Gehirn die Welt. Diese Programme haben so gut wie nie etwas mit der Welt zu tun.

Und Du wirst sehen, dann kannst Du Dich auch in Stress-Situationen anders verhalten. Du fängst an zu reden, Du beginnst zu diskutieren – OHNE das Gefühl zu haben, dass Du Dich verteidigen musst. Du kannst für Deine Grenzen einstehen.
DU HAST JETZT WELCHE – UND DU KANNST SIE ÄUßERN! MEGA, oder?!

Deswegen!

Achtsamkeit und Bewusstsein sind so so wichtig für uns – Damit können wir das alles wahrnehmen! (Achtsamkeit, Konzentration & Meditation)

Es geht im Grunde immer um den Selbstwert

Wenn Du davon überzeugt bist „ich genüge nicht“ dann begibst Du Dich in einen Kreislauf. Du tust und machst, um das Gegenteil zu beweisen – doch natürlich reicht es (Dir) nicht. Du bist ja davon überzeugt. Es ist Deine Wahrheit. Und der andere ahnt gar nichts davon.

Wenn Du aber den Leitsatz umgekehrt hast und „Ich genüge“ in Dir trägst, musst Du Dich nicht mehr beweisen. Du kannst sein, wie Du bist. Das entspannt total!

Heute stirbst Du nicht mehr daran

Du kannst darauf vertrauen, dass die Menschen, die Dir wichtig sind auch bei Dir bleiben obwohl Du so bist, wie Du bist. Oder gerade, weil Du so bist, wie Du bist. Du darfst so sein wie Du bist. Du darfst Grenzen haben – und sie zeigen. Du musst keine Angst mehr davor haben, dass die Menschen, die Dich begleiten, gehen nur weil Du ihnen nicht genügst oder Du ihnen Deine Grenzen zeigst. Du musst Dich nicht für irgendwen verbiegen und versuchen, alles zu tun, nur um diese(n) Menschen an Dich zu binden. Das geht auch gar nicht! Du musst dann keine Angst mehr davor haben, dass Dein Parnter Dich verlässt, wenn er doch herausfindet, dass Du anders bist.

Und wenn diese Menschen für sich entscheiden, dass sie tatsälich gehen wollen, ist es ihre Entscheidung. Und heut STIRBST DU NICHT MEHR DARAN!

Kenne Deine Selbstschutz-Strategien

Selbstschutzstrategien (wie „ich kann das auch alleine“) schützen vielleicht im ersten Moment vor Verletzungen. Sie beschützen Dich kurzfristig aber mittel- bis langfristig belastet sie die Beziehungen. Denn  diese Strategien verhindern, dass Du auf Dauer glücklich bist.

Diese Leitsätze haben es in sich:
„Ich bin nicht gewollt“, „Ich genüge nicht“ und
„Ich bin es nicht wert“

Und gerade Du als adoptierter Erwachsener, als Pflegekind oder als angenommener Teenager trägst ganz automatisch diese Leitsätze in Dir „Ich bin nicht gewollt“, „Ich genüge nicht“ und „Ich bin es nicht wert“.

(Auch wenn Deine Mutter es gut gemeint hat, in dem sie Dich weg gegeben hat. Vielleicht wollte sie Dich nur beschützen – stell Dir vor, sie trug den Leitsatz in sich „Ich kann mich nicht um mein Kind kümmern“)
Auch dann, wenn Du eine wundervolle Pflegefamilie gefunden hast – da bin ich mir fast sicher… 

  • Diese Leitsätze sind der Grundstein aller Leitsätze, die Deine Beziehungen so sehr schwer machen
  • Sie sind der Grundstein dafür, dass Du oft mehr gibst, als Du eigentlich kannst
  • Sie sind der Grundstein dafür, dass Du keine Liebe annehmen kannst
  • Sie sind der Grundstein dafür, dass Du es Dir nicht vorstellen kannst, dass Dich überhaupt jemand lieben haben könnte

ALSO:  MACH WAS DRAUS!!

Fang an, die Leitsätze aufzulösen!!
Versuch es selbst!
Oder such Dir einen Coach!
So blöd es klingt: Auch Klangschalen-Therapie ist bemerkenswert gut!

 

6. WICHTIG! – Jetzt ist Achtsamkeit im Alltag angesagt

Achtsamkeit im Alltag

 

Du hast den Leitsatz, der dich in Deinem Leben so sehr limitiert hat gefunden, aufgespürt, aufgelöst und durch einen neuen erstetzt.

DU HAST ES FAST GESCHAFFT – ein elementar wichtiger Schritt fehlt noch. Achtsamkeit im Alltag und Bewusstsein für Dich ist nun das A und O…. Denn wir haben ja schon gelernt, dass so ein Leitsatz echt ein hinterlistiges kleines Früchtchen ist.

Bewusstsein für Dich erlangen

DU HAST DEINEN NEUEN LEITSATZ gefunden – Doch nun musst Du ihn Dir immer wieder zurück holen und implementieren.

  • Morgens beim Zähneputzen „Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich“
  • Bei der kurzen Pause am Schreibtisch „Ich bin ein guter Mensch“
  • Beim Kaffee zwischendurch „Ich bin wertvoll“
  • beim Kochen des Abendessens „Ich genüge…“
  • Vor dem Zubettgehen „Ich darf auch Fehler machen“

Jetzt ist Ausdauer gefragt

Immer wieder – jeden Tag machst Du Dir den neuen Glaubenssatz bewusst. Die neuen Verknüpfungen in Deinem Gehirn werden immer öfter angesprochen. Du aktivierst sie damit. Bis Dein Unterbewusstsein nur noch auf die neue Programmierung zurück greift. Die alten, negativen brauchst Du ja nicht mehr. Denn Du kannst es ja jetzt besser. Irgendwann macht Dir die alte Stress-Situationen nicht mehr so viel aus – und irgendwann macht sie Dir gar nichts mehr aus.

Doch Vorsicht – Sei wachsam!

Die kleinen Biester kommen nämlich immer mal wieder vorbei und prüfen Deine Einstellung. Doch Du bist ein guter Wächter für Dich und Deine Gefühle und lässt sie draußen stehen. Nochmal zur Erinnerung: Der positive Glaubenssatz muss für Dich wahr sein. Dein Bewusstsein lässt nichts in Dein Unterbewusstsein, von dem es nicht überzeugt ist.

Irgendwann nimmst Du diese Stress-Situationen als solche gar nicht mehr wahr. Nur hinterher bist Du erstaunt über Deine Reaktion.
„Hä? Da hätte ich früher aber anders reagiert“ oder „Huch.. ist ja gar nicht so schlimm wie früher“ oder „Oh cool! – Mega!“

Du bleibst Bei Dir!  
Du vertraust auf Dich!
Du bleibst bei Deinem NEUEN LEITSATZ!

Ein Fazit

Du kannst Deine negativen Leitsätze, die Dich im Leben so sehr blockieren und limitieren tatsächlich auflösen!
Und das geht so:

1. Glaubenssätze identifizieren
2. Bei Stress: STOP – Pausentaste drücken
3. Verantwortung übernehmen (und fühlen LINK folgt) und
4. Leitsatz hinterfragen und FÜHLEN
5. Leitsatz umkehren und FÜHLEN
6. Achtsamkeit und BEWUSSTSEIN

UND NOCH WAS: Wenn Du in Stress-Situationen kommst, wirst Du immer mal wieder neuen Leitstäzen auf die Schliche kommen. Aber das macht ja gar nichts. Ist doch mega! So ist das Leben. INERESSANT!

Also verwirf zuerst den Gedanken, alle verdammten Leitsätze aufgelöst zu haben, bevor Du in eine Beziehung gehst. Sorry, aber Du wirst nicht ganz so schnell so ganz und gar fertig 😉

Wichtig ist:
STOP! PAUSENTASTE drücken und das ganze aus der METAEBENE betrachten

20. September 2020